Francis Nenik: Ach, bald crashen [...]

Alliterationen

Mit Illustrationen von Halina Kirschner

ed[ition]. cetera Leipzig (2013)

64 Seiten

Softcover ISBN 978-3-944478-00-5

 

E-Book (ePub, 32,1 MB) ISBN 978-3-944478-01-2

9,90 €
in den Warenkorb
  • nur noch wenige Exemplare
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Bitte kauft bevorzugt bei der örtlichen Buchhandlung eures Vertrauens oder bspw. bei folgenen Onlineportalen und tut damit etwas Gutes für Mensch & Umwelt:

 

ecobookstore.de

 

FairBuch.de

 

buch7.de


Pressestimmen


"Eine besondere Perle für alle Liebhaber der deutschen Sprache."

glasperlenspiel13, 22. März 2014

 

"Hier haben wir es mit einem Meisterwerk zu tun !!! Sprache und 'Form' sind einfach der Kracher! Hier wird jede der kleinen 'Buchstabengeschichten' mit gelungenen Zeichnungen unterstützt. Wirklich ein richtiges 'Leseerlebnis'."

leseleidenschaft.de, 18. Dezember 2013

 

"Wenn man sich aber für jedes Gedicht die Zeit nimmt, die es meiner Meinung nach verdient – dann entdeckt man hinter Francis Neniks Werk viel mehr als eine einfache Aneinanderreihung von Alliterationen. Dahinter stecken freche, kluge Geschichten, die den Leser zu Ruhe und Geduld zwingen. Gemeinsam mit den Zeichnungen von Halina Kirschner ist ein überraschendes Buch entstanden. Jeder der Extravagantes liebt und Herausforderungen beim Lesen schätzt, ist bei Francis Nenik an der richtigen Adresse."

Die schreibende Chilischote, 27. November 2013

 

"Gelungene, frech illustrierte Sprachspielerei. [...] Eine einwandfreie Empfehlung, echt!"

Bettina Schnerr-Laube auf lovelybooks.de, 24. Juni 2013

 

"[...] Frech, frisch, frei filettiert Francis Festgefahrenes, forscht fröhlich Fremdartiges, findet Fantastisches, formuliert Famoses, flicht Fiktives, füttert funktionierenden Festplatten fröhlich Fertiges, frönt Freidenkertum, fördert folglich Faktor “Fun” fortlaufend! Genial Grenzen gängigem Geschriebenem getrotzt, gewinnt gezeigtes gedrucktes Gut gnadenlos gegen grandios gescheitertes, gewöhnliches Grau [...]"

Chris Popp auf booknerds.de, 07. Mai 2013

 

"Wenn noch zu beweisen war, dass selbst beim genussvollen Spiel mit Alliterationen Bilder und Geschichten entstehen, dann wird es hier bewiesen. Nebst der schönen, selten so bunt wahrgenommenen Tatsache, wie reich die deutsche Sprache ist. Und wie schön man damit spielen kann. [...] Illustriert hat übrigens die junge Leipziger Grafikerin Halina Kirschner dieses Buch. [...] kongenial, wie es so schön heißt, denn Halina Kirschner zeichnet nicht nur irgendwelche Vignetten, sie setzt die skurrilen Gestalten aus Neniks Texten ins Bild, dass der Leser staunt. [...] Ein Buch für alle, die sich vom platten Sprachmulch des Tages erholen möchten. Mit oder ohne Publikum. Nichts für Trauerklöße, es sei denn, sie brauchen mal wieder eine Familienpackung Aufmunterung. Hier ist sie."

Ralf Julke in der Leipziger Internetzeitung vom 09.04.2013

 

"Hier zeigt sich Nenik als Virtuose der Alliteration"

Olaf Schmidt, Kreuzer 04/2013, S. 68.

 

"Francis Nenik, der Bruder Grimm der Postmoderne, hat ein ganzes Buch mit Alliterationen veröffentlicht. Ein Buch, das vermutlich den besten Buchtitel der letzten zwei Jahre hat (sieht man mal von Raul Werno’s „Elektroluchs“ ab, der außer Konkurrenz steht). [...] Das Buch versammelt Gedichte, Quasigedichte, Kurzgeschichten, Szenen, Cuts, Fußnoten, etc. Jeder Text steht unter dem Schutzmantel eines anderen Anfangsbuchstabens. So läuft das…von A bis Z."

Joshua Groß, Persona Non Grata vom 02. April 2013